Vitamin C

Was wissen Sie über das Vitamin C – die Ascorbinsäure?

Der Frühling steht in den Startlöchern und mit ihm die Pollen-Allergie.
Tränende Augen, Juckreiz, rinnende Nase, alles rechtzeitig bevor die ersten Blätter an den Bäumen hängen.
Plagt Sie wie viele andere Menschen auch jedes Jahr die gute alte Frühjahrsmüdigkeit oder wollen Infekte nicht und gar nicht ausheilen.
Liegt das vielleicht an Ihrer Vitaminversorgung?
Aber was wissen wir eigentlich vom Dialog unseres Immunsystems mit dem Vitamin C?
Das Vitamin C, auch Ascorbinsäure genannt, gehört zu den wasserlöslichen und für den menschlichen Organismus essentiellen, lebenswichtigen Vitaminen. Der Körper kann es nicht selbst herstellen. Eine tägliche Zufuhr von zumindest 100 mg ist nötig.

Vitamin C kann eine ganze Menge!

 Blutkörperchen dabei unterstützen Krankheitserreger abzuwehren
 Eine rasche Wundheilung möglich machen
 Freie Radikale (durch Luftsauerstoff veränderte Teilchen) beseitigen
 Bindegewebe, Knorpel und Knochen bilden
 Die ungebremste Ausbreitung von Infekten und Tumorzellen behindern
 Allergie-Symptome mildern

Heute gilt die Versorgung mit Ascorbinsäure in der Bevölkerung als gewährleistet. Aber das war nicht immer so.

Geschichte und Mangelerkrankungen rund ums Vitamin C

Noch im 16. und 17. Jahrhundert war auf den Schiffen der Weltumsegler der Skorbut grausame Realität. Matrosen siechten dahin. Beine schwollen an, Zähne verfaulten, ganze Mannschaften starben an inneren Blutungen, Fieber und Durchfall. Lange Zeit waren die Ursachen dafür unbekannt.
Erst ein von James Lind 1750 durchgeführtes Experiment brachte das Ergebnis, dass Skorbut und Mangelernährung zusammenhängen. Zweiergruppen von Seeleuten bekamen verschiedene Nahrungsmittel wobei einige Probanden Zitronensaft erhielten. Kurz danach waren bei dieser Gruppe sämtliche Symptome verschwunden. Englische Schiffe führten daraufhin Zitrusfrüchte mit sich, die deutsche Marine Sauerkraut.
Biochemisch aufgeklärt wurde die Erkrankung aber erst im 19. Jahrhundert. 1934 gelang erstmals die Synthese von Ascorbinsäure aus Glucose. Walter Norman Harworth und Albert Szent-Györgyi, ein Chemiker und ein Arzt, erhielten dafür den Nobelpreis.

Vitaminreiche Ernährung

Für den Organismus ist es überlebenswichtig, dass Mikronährstoffe, zu denen auch Vitamin C zählt, in ausreichender Menge vorliegen. Kein Nährstoff kann einen anderen ersetzen und kein einziges Lebensmittel enthält alle Nährstoffe zugleich. Relativ einfach lassen sich dafür notwendige Nahrungsmittel in Portionen abmessen:
1 Portion = 1 Faust voll pro Tag
6 Portionen Flüssigkeit: Wasser, Tees, verdünnte Fruchtsäfte
5 Portionen Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte
4 Portionen Getreide und Kartoffeln
3 Portionen Milch und Milchprodukte
2 Portionen Fette und Öle
1 Portion Fleisch, Fisch oder Ei
Weniger als 1 Portion Fettes, Süßes, Salziges pro Tag

Wirkung von Vitamin C

Einen erhöhten Bedarf an Vitamin C haben besonders:

• Allergiker: Bei Asthma oder Heuschnupfen schüttet der Körper Histamin aus, das für die Entzündungssymptome sorgt. Vitamin C reduziert die Ausschüttung und baut Histamin ab.

• Schwangere/Stillende: Haben einen erhöhten Eisenbedarf, Vitamin C fördert die Aufnahme ins Blut

• RaucherInnen: Leiden speziell an Vitamin C, A und E Mangel, hier ist die Unterstützung durch Ascorbinsäure besonders wichtig.

• All diejenigen, die sich vor Zellstress, verursacht durch industriell erzeugte Nahrungsmittel schützen wollen, sei eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C angeraten.

Überdosieren kann man Vitamin C nur schwer. Oral aufgenommen, schwemmt der Körper ein Zuviel wieder aus. Auch die These, dass Ascorbinsäure Nierensteine verursachen kann, ist in Studien bereits widerlegt. Um Darmprobleme zu vermeiden, sollte die zusätzliche Einnahme während einer Mahlzeit erfolgen.

Natürliches Vitamin C oder Nahrungsergänzung?

Hohe Vitamin C Werte haben Schwarze Johannisbeeren, grüner Paprika, Kohl, Fenchel, Erdbeeren, Zitrusfrüchte und Kiwi.

Hände weg von Vitamin-Präparaten aus dem Versandhandel, besonders wenn sie mit Heilsversprechungen daherkommen oder Ängste schüren. Auch sind Mediziner die im Ausland praktizieren und als Referenz angegeben werden, mit Vorsicht zu genießen. Ebenso unklare Hersteller.

Wenn Sie sich für ein zusätzliches Vitamin C Präparat entscheiden, lassen Sie sich vorher in der Apotheke informieren oder nehmen Sie gleich den Weg zum Heilpraktiker.

Ihr Heilpraktiker hilft gleich!

Schmerzen nach einer OP oder schweren Erkrankung rasch wieder los zu werden, gelingt am leichtesten durch hochdosierte Vitamin C Infusionen. Allergiesymptome, hartnäckige Infekte, lästige Arthrose und wiederholte Erschöpfungszustände lassen sich damit ebenso erleichtern.

Hochdosiertes Vitamin C in Infusionsform polstert den Vitaminspiegels auf und das ganz ohne Stoffwechselprobleme. Dafür werden Infusionen über einen längeren Zeitraum verabreicht, in der Regel in meist fünf Behandlungen. Vitamin C gelangt dabei direkt ins Blut und wird nicht sofort wieder über den Darm ausgeschieden.

Folge davon: Ein rascherer Heilerfolg!

Bitte zögern Sie nicht, mich bei allen Fragen anzusprechen. Ich berate Sie gerne und freue mich auf Ihren Besuch in meiner Praxis.

Meine Anschrift

Heilpraktiker
Matthias-Walter Iven
Gladbacher Straße 313
50189 Elsdorf
Tel: 02274-4950
Fax: 02274-705932
info@heilpraktiker-iven.de
und
Am Gewanne 36
63906 Erlenbach
Tel.: 09372-9482059

Hausbesuche
Wir führen auch Hausbesuche durch. Erfahren Sie hier mehr
Melde Dich für unseren Newsletter an


Datenschutzbestimmung akzeptiert.