Irisdiagnose

Patientin bei der Erstaufnahme, dazu gehört auch eine Iris- bzw. Augendiagnose

Patientin bei der Erstaufnahme, dazu gehört auch eine Iris- bzw. Augendiagnose

Die Irisdiagnose versteht sich als Hinweisdiagnostik auf der Grundlage von Irisveränderungen. Zusätzlich muss stets eine Anamnese und die dann üblichen Untersuchungen durchgeführt werden. Die Irisdiagnose zeigt tiefe Einblicke der individuellen Erbanlagen, mit vorbeugenden Hinweisen sie hilft aber auch im Vorfeld Erkrankungen zu erkennen um dann reagieren zu können, insbesondere dort, wo klinische Untersuchungen und Befunde noch negativ sind.
Die Grundlagen der Irisdiagnostik stammen von Philippus Meyens aus dem Jahr 1670. Der ungarische Arzt Ignaz v. Péczely, der, als er Veränderungen in den Augen einer Eule sah, die sich ein Bein gebrochen hatte, hat diese Art der Diagnostik wiederentdeckt. Im Jahr 1881 veröffentlichte er das erste Lehrbuch der Diagnose von Organerkrankungen aus Struktur- und Farbveränderungen der Iris. Einer der ersten Anwender in Deutschland, war der Lehmpastor Emanuel Felke. Mittlerweile existieren ziemlich genaue Iristopographien zur Lage der einzelnen Organe, die für mein dafürhalten genaueste Topographie wird jedoch vom Institut Josef Angerer in München vertrieben.
Mit Hilfe von Videotechnik ist es möglich, dem Patienten mögliche Veränderungen in der Iris zu zeigen und gemeinsam zu besprechen.

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Heilpraktiker
Matthias-Walter Iven
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